Samstag, 16. Mai 2015

Sumathu Therapie

... Regt gezielt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und eignet sich zur Behandlung funktioneller 
Störungen. Der „innere Arzt“ wird so angeregt. Ebenso können Schmerzzustände verschiedener 
Art behandelt werden, besonders dann, wenn die ärztliche Untersuchung die Scherzursache nicht 
eruieren kann und eine ständige Verschreibung von Schmerzmitteln den Organismus belastet.

Da wo etwas zerstört ist, wo also Muskelfasern, Blutgefässe, Organ- und Nervenzellen usw. so 
geschädigt sind, dass sie ihre normale Aufgabe nicht mehr erfüllen können, wird leider auch die 
SUMATHU-Therapie in den meisten Fällen nichts mehr ausrichten können.
Es ist klar die Aufgabe des Arztes, festzustellen, ob bei den Beschwerden oder Erkrankung Massnahmen 
der physikalischen Therapie angezeugt sind oder eventuell andere Mittel eingesetzt werden müssen.

Der SUMATHU-Therapeut geht davon aus, dass der Patient vorgängig in ärztlicher Behandlung war und 
gründlich über Krankheitsbild aufgeklärt wurde.


Ist SUMATHU auch für Gesunde sinnvoll?
Die SUMATHU-Therapie ist natürlich auch für die Gesunderhaltung, also prophylaktisch (vorbeugend) sehr nützlich. 

Es gibt ein Sprichwort:
"DER WESTEN THERAPIERT UND PFLEGT DIE KRANKHEIT – DER OSTEN THERAPIERT DIE GESUNDHEIT"
oder auch anders formuliert:
"WEG VON DER FREMDSTEUERUNG – HIN ZUR EIGENREGULATION!"
"WEG VOM TUN – HIN ZUM TUNLASSEN!"

Welche Reaktionen können auftreten?Bestehende Schmerzen können kurzzeitig vollkommen weg sein, dann aber
wieder verstärkt auftreten, wieder verschwinden und in gemilderter Form erneut wiederkommen. Tagsüber kann ein
Gefühl von Muskelkater auftreten. Es können kurzfristig Kopfschmerzen auftreten, milder Schüttelfrost, leichte Übelkeit,
verstärkter Urinfluss. Wenn solche Reaktionen auftreten, ist dies eine gewollte Behandlungsreaktion und nicht ein 
Behandlungsfehler. Es ist deshalb wichtig, dass der Patient den SUMATHU-Therapeuten über Reaktionen informiert. 
Diese zeigen ihm dass im Körper etwas in Bewegung gesetzt wurde. Die Eigenregulation wurde angeregt.

Was ist nach der Therapie zu beachten?
Nach der Behandlung sind für zirka zwei Tage starke körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Der Körper soll durch 
eine bewusste gerade Haltung im Gleichgewicht bleiben. Einstige Belastungen, wie auf einem Bein stehen, Lasten 
einarmig heben und tragen, verschränkt und krumm sitzen sowie 
Gymnastik und Sport sind in dieser Zeit zu vermeiden. Damit sich das Skelett und die Muskulatur an die neue Situation
gewöhnen und umstellen können, sind unter Umständen mehrere Behandlungen erforderlich.

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