Februar 2007
Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz (HEPA)
Themenkreis Gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen in der Westschweiz
Am 23. Januar 2007 fand das erste Treffen des Themenkreises "Gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen" in der Westschweiz statt. Dabei wurde in zwei Arbeitsgruppen über die Themen "Überbewer- tung der Bewegung" und "Bessere Integration von Risikogruppen" diskutiert. Das nächste Treffen der "Grou- pe francophone" findet am 5. Juni 2007 in Lausanne statt. Interessenten melden sich bei oliver.studer@baspo.admin.ch
Rückblick Qualitätssicherung im gerätegestützten Gesundheitstraining
Am 15. November 2006 wurde von den Krankenversichern1 und den nationalen Vertretern der Anbieter eines "Gerätegestützten Gesundheitstrainings"2 neu der Verein "Interessensgemeinschaft zur Qualitäts- sicherung im gerätegestützten Gesundheitstraining IQSG" gegründet. Oliver Studer wurde als Vertreter des BASPO in den Vorsitz des Vereins gewählt. Der Verein IQSG hat als neutrale Institution die Aufgabe Nor- men und Standards für die Zertifizierung von Anbietern gerätegestützten Krafttrainings und/oder gerätege- stützten Ausdauertrainings zu erarbeiten und festzulegen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe werden im Verlaufe des Jahres 2007 Teilgeschäfte von Qualitop in die Geschäftsstelle des Vereins beim BASPO in Magglingen überführt werden. Qualitop wurde anlässlich der Gründungsversammlung offiziell als Zertifizierer von den Mitgliedern des Vereins gewählt und wird in der Folge beauftragt die durch eine Normungskommission des Vereins IQSG erarbeiteten Normen/Kriterien bei den Anbietern gerätegestützten Krafttrainings und/oder gerätegestützten Ausdauertrainings zu prüfen. Ziel ist es, die Strukturen des Vereins im Verlaufe des Jahres 2007 so zu entwickeln, dass er im 2008 die zur Normierung erforderlichen Geschäfte vom Zertifizierer Qualitop übernehmen kann. Kontakt: oliver.studer@baspo.admin.ch
1 HELSANA, CSS Versicherungen, WINCARE, SWICA, Concordia
2 Schweiz. Fitnesscenter Verband SFCV, Kieser Training, Migros Genossenschaftsbund MGB, Schweiz, Verband der Bildungsorgani- sationen für Fitness SVBO, Schweiz. Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie SVGS
9. Gesundheitsförderungs-Konferenz 25./26. Januar 2007 in Zug
Die Gesundheitsförderungs-Konferenz ist die jährliche nationale und internationale Austausch-Plattform für Experten, Praktiker, Multiplikatoren und das interessierte Publikum. Die diesjährige Konferenz war dem Thema "Zusammenarbeit erfolgreich gestalten" gewidmet. In Referaten und Workshops wurden neue, span- nende, originelle, effektive oder ungewöhnliche Ansätzen von Zusammenarbeitsformen vorgestellt. Die Übersicht der Referate und eine Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse finden Sie unter www.gesundheitsfoerderung.ch/konferenz
Die 10. Gesundheitsförderungs-Konferenz findet am 24./25. Januar 2008 in Interlaken statt.
Aktuelles Bericht zur „Zukunft von Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz“
Die Fachkommission „Prävention und Gesundheitsförderung“ hat im Oktober 2006 zuhanden des Eidge- nössischen Departements des Innern (EDI) ihren Bericht zur „Zukunft von Prävention und Gesundheitsförde- rung in der Schweiz“ veröffentlicht. 175 Akteure nahmen im Frühling 2006 Stellung zum Dokument. www.bag.admin.ch
Euro 08: Projekte für die Schule Die Schweiz ist gemeinsam mit Österreich vom 7. bis 29. Juni 2008 Gastgeberin der Fussball - Europameisterschaft UEFA EURO 2008TM. Schulen und Klassen haben die Möglichkeit, am grossen Fuss- ballfest teilzuhaben, indem sie sich für eines der drei offiziellen Projekte des Bundes anmelden.
Alter 5 bis 10 Jahre: Ab dem Schuljahr 2007/08 unterstützt Jugend+Sport J+S neu Kurse für 5-10-Jährige, die im Rahmen des freiwilligen Schulsports organisiert und durchgeführt werden.
Alter 5 bis 20 Jahre: Im Schuljahr 2007/08 bietet schule.bewegt Klassen und Schulen die Möglichkeit, die tägliche Bewegungszeit mit dem Modul "Fussball +" fussballspezifisch und passend zum Grossanlass durchzuführen.
Alter 12 bis 16 Jahre: Im Rahmen der UEFA EURO 2008TM übernehmen Schulen der Sekundarstufe I in der Schweiz und in Österreich die Botschafterrolle für die 53 in der UEFA repräsentierten Länder. Sie beschäftigen sich mit Aspekten des Interkulturellen Dialogs und spielen in gemischten Teams nach beson- deren Fair Play Regeln selbst um die Europameisterschaft.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.switzerland.com/school
«mobile» die Fachzeitschrift für Sport: Ausgabe 1/2007 "Qualität für alle, alle für Qualität!". Dieser Slogan (Alexandre Dumas und seine drei Musketiere lassen grüs- sen) fasst die Absichten des Projekts "Qualität im Sport- und Bewegungsunterricht", kurz qims.ch, bestens zusammen. Das Heftthema verrät die Möglichkeiten, die dieses neue Qualitätsbetrachtungsinstrument für Sportlehrer/innen bietet, damit sie den Unterricht stetig verbessern und sich dabei an klar definierten Referenzpunkten orientieren können. www.mobile-sport.ch
Nachhaltigkeit im Raum: Visionen für die Zukunft Auf Anfang 2007 lancierte equiterre, Partnerin für nachhaltige Entwicklung, einen elektronischen Newsletter mit dem Ziel in Form von verschiedenen kleineren Artikeln in regelmässigen Abständen weit reichend und dynamisch über Aktuelles zu informieren. Wenn Sie mehr über Nachhaltige Entwicklung erfahren möchten senden Sie ein Mail mit dem Vermerk "Bestellung equiterre Newsletter" an info.ge@equiterre.ch Innovative Projekte Gesundheitsförderung Schweiz fördert Projekte mit ausgeprägt innovativem Charakter. Für den Bereich der Innovativen Projekte stehen jährlich CHF 1,5 Millionen zur Verfügung. Eingegebene Projekte müssen einige spezifische Kriterien erfüllen. In jedem Fall bemüht sich Gesundheitsförderung Schweiz um Vielfalt der Pro- jekte und ausgewogene Berücksichtigung der Regionen. Projekte für Kantone/Regionen, die bis anhin in der Gesundheitsförderung nicht oder nur sehr wenig aktiv waren, geniessen Priorität. Die Unterstützung nationaler Projekte ist ebenfalls möglich. www.gesundheitsfoerderung.ch
Projekt «Fast Food & Gesundheit» Die erste Projektphase 2004-2006 wurde Ende 2006 abgeschlossen. In den letzten Monaten wurde das Projekt evaluiert; im zweiten Halbjahr 2006 hat sich die SGE basierend auf den Evaluationsresultaten auf die Suche nach geeigneten Projektpartnern für die zweite Projektphase ab 2007 gemacht, damit das Projekt weitergeführt werden und nachhaltig wirken kann. Das Projekt soll ab 2007 in bestehende Strukturen integ- riert werden. Dies soll in Zusammenarbeit mit dem Verein Fourchette Verte und der Stiftung Gesundheits- förderung Schweiz geschehen. Es geht weiterhin darum, Jugendliche für gesunde Ernährung zu sensibili- sieren und die Verfügbarkeit ausgewogener Schnellgerichte zu erhöhen. www.sge-ssn.ch
Plattform Ernährung und Bewegung (peb)
Die deutsche Plattform Ernährung und Bewegung (peb) bündelt eine Vielzahl gesellschaftlicher Kräfte, die sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesund- heitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen engagieren. Als gemeinsame Initiative von Politik, Verbänden und Wirtschaft ist peb mit ihren rund 100 Mitgliedern ein einzigartiges Netzwerk in Europa. www.ernaehrung-und-bewegung.de
Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung
Am 1. Februar 2007 fand die Entschliessung des Europäischen Parlaments zu "Förderung gesunder Ernäh- rung und körperlicher Bewegung: eine europäische Dimension zur Verhinderung von Übergewicht, Adipositas und chronischen Krankheiten" statt. Sie finden den vom Parlament angenommenen Text unter www.europarl.europa.eu
feel ok-Jahresbericht 2006 Im feelok-Jahresbericht 2006 erfahren Sie, welche Institutionen mit welchen Aufgaben an feelok beteiligt sind; Sie finden alle Statistiken über feelok; die Neuheiten, die im Jahr 2006 lanciert wurden; die Mass- nahmen, die eingesetzt wurden, um die Bekanntmachung von feelok zu fördern, die wissenschaftliche Tätig- keit und die Finanzierung dieses Projektes sowie die geplante Weiterentwicklung für das Jahr 2007. www.feelok.ch
schappo - für Engagement im Alltag Die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie die Stärkung von familiären Strukturen sind zentrale Aufgaben unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund initiierte die Abteilung Jugend, Familie und Prävention (AJFP) Basel-Stadt im Jahr 2004 das Förderprojekt schappo. Die 13 MitarbeiterInnen der AJFP engagieren sich permanent für Prävention im Alltag. Das schappo-Projekt "sportASSIST" ist ein ganzheitliches Betreu- ungsmodell zur Förderung der persönlichen Entwicklung von Jugendlichen in Sportvereinen. www.schappo.ch
Spielplätze im Schweizer Spielplatzführer Der Schweizer Spielplatzführer ist eine private, nicht-kommerzielle Website für Familien. Die Betreiber ver- folgen das Ziel möglichst viele öffentliche Spielplätze der Schweiz vorzustellen und zu beschreiben, damit die Freude an Bewegung bei den Kindern möglichst früh geweckt und gefördert werden kann. www.swissspielplatz.ch
Ein Drittel nutzt den Unisport Studierende und Hochschulangestellte sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich sport- lich. Ein Drittel der Hochschulangehörigen nutzt das Sportangebot ihrer Hochschule. Dies zeigt eine Studie zum Thema "Sport und Studium" der Universität Bern. Die Publikation kann für CHF 25.-- beim Universitäts- sport Bern, Bremgartenstrasse 145, 3012 Bern, E-Mail info@sport.unibe.ch bestellt werden.
Bildung Know-how für Sportfunktionäre: Swiss Sport Management Center bietet Lehrgänge an
Das Bundesamt für Sport (BASPO) und Swiss Olympic haben zusammen mit dem Verbandsmanagement- Institut der Universität Freiburg (VMI) und dem Hochschulinstitut für Öffentliche Verwaltung (IDHEAP) in Lausanne das Swiss Sport Management Center ins Leben gerufen. Das Kompetenzzentrum mit Sitz in Frei- burg bietet Sportfunktionären Wissen und Arbeitsinstrumente für den Verbands- und Vereinsalltag an. Die Lehrgänge beginnen im März 2007. www.ssmc.ch
Kursangebote 2007 Der Schweizer Physiotherapie Verband bietet auch im Jahr 2007 zahlreiche Weiterbildungen an. Die jeweili- gen Ausschreibungen finden Sie auf der Website oder im Kurs- und Stellenanzeiger, der Beilage zur Verbandszeitschrift fisio active. www.fisio.org
Wanderleiterin/Wanderleiter Schweizer Wanderwege Unter dem Dach der Schweizer Wanderwege wird die Ausbildung zur «Wanderleiterin Schweizer Wander- wege» bzw. «Wanderleiter Schweizer Wanderwege» angeboten. Es handelt sich um eine mindestens 6 Tage dauernde Ausbildung, welche nach klar definierten Vorgaben bezüglich Anforderungsprofil und Qua- litätskriterien umgesetzt wird. Die Kurse werden durch zertifizierte kantonale Mitgliedsorganisationen der Schweizer Wanderwege durchgeführt. www.swisshiking.ch
Zertifikatskurs Nachhaltige Entwicklung Im Rahmen dieser praxisorientierten Weiterbildung werden die Teilnehmenden befähigt, sich aktiv an der Konkretisierung, Umsetzung und Beurteilung Nachhaltiger Entwicklung zu beteiligen. Sie eignen sich die dafür erforderlichen strategischen Kenntnisse der politische Hintergründe und wissenschaftlichen Ansätze an. Beim Zertifikatskurs (deutsch/französisch) können sich die Teilnehmenden gezielt und entsprechend ihren Bedürfnissen weiterbilden und zwischen dem CAS Nachhaltige Entwicklung oder Einzelmodulen wählen www.ikaoe.unibe.ch
Call for abstracts Die Swiss Public Health Conference findet am 21./22. Juni 2007 zum Thema "Mental Health in Public Health" mit den Schwerpunkten: Psychische Gesundheit in der Lebensspanne, Arbeit und Psychische Gesundheit, Sozialraum und Psychische Gesundheit und Suizid in Olten statt. Der Call for abstracts läuft bis am 1. März. www.public-health.ch
be active '07: Australian Conference of Science and Medicine in Sport, Sixth National Physical Activity Con- ference, Fifth National Sports Injury Prevention Conference and the 2007 Recreation and Sport Develop- ment Conference with international speakers is going to take place from 13 to 16 October 2007 at Adelaide (Australia). Abstracts are to be submitted online till 31 March 2007 www.sma.org.au/ACSMS/2007/
Veranstaltungen slowUp - der autofreie Erlebnistag im Veloland Schweiz
Seit dem Start im Jahre 2000 als Vorevent der Expo.02 stiegen die Zahl der Events und die Zahl der Teil- nehmenden Jahr für Jahr an auf 12 Anlässe und über 390'000 Freizeitsportler/innen im Jahr 2006. Im Jahre 2007 werden es 14 Regionen in der Deutschschweiz und der Romandie sein, welche einen slowUp- Erlebnistag zu einem Volksfest gedeihen lassen. Zu den bisherigen kommen neu der 1. slowUp Valais und der 1. slowUp Basel-Dreiland hinzu. Die aktuellen Orte und Termine finden sie unter www.slowup.ch
Walking/Nordic Walking-Events 2007 Unsere Netzwerkmitglieder sind an der Organisation folgender Walking/Nordic Walking-Anlässe mitbeteiligt:
15. April 2007 Walking Event Lugano www.walkinglugano.ch
06. Mai 2007 Helsana Walking Romandie Yverdon www.walkingromandie.ch
03. Juni 2007 Groupe Mutuel Walking Day Morges www.walkingday.ch
10. Juni 2007 Schweizer Frauenlauf Bern www.frauenlauf.ch
02. September 2007 Swiss Walking Event Solothurnwww.swisswalking.ch
23. September 2007 Züri walkt Zürich www.zueriwalkt.ch
30. September 2007 Helsana Walking Ticino Locarno www.walkingticino.ch
12. Januar 2008 Swiss Snow Walking Event Arosa www.swisssnowwalking.ch Agenda Die Tagungen des Netzwerks Gesundheit und Bewegung Schweiz (HEPA) finden im 2007 am 10. Mai und 17. Oktober statt. Weitere Informationen ab März 2007 unter www.hepa.ch/tagung
Die 3. Luzerner Trendtage Gesundheit zum Thema Notfallmedizin - Erstversorgung / Herz und Kreislauf / Schmerz finden am 21./22. März 2007 im KKL in Luzern statt. www.trendtage-gesundheit.ch Die Mitgliederversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE mit einem Rahmenpro- gramm zur Prävention von Übergewicht und Adipositas in der Schweiz findet am 24. April 2007 in Winter- thur statt. www.sge-ssn.ch
Die Frühlingstagung des Netzwerks Ernährung und Gesundheit Nutrinet zum Thema "Empowerment von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen" findet am 22. Mai 2007 in Bern statt. www.nutrinet.ch Vom 2. bis 6. Juni 2007 findet in Vancouver der Kongress des Weltverbandes der Physiotherapie statt. Der Schweizer Physiotherapie Verband ist mit einer Delegation vertreten. www.wcpt.org/congress Am 29. Juni 2007 organisieren die SVGS und APA das erste Symposium Sporttherapie zum Thema "begeistert & bewegt" an der ETH Zürich. www.symposium-svgs-apa.ch Die Schweizer Wandernacht findet in der Vollmondnacht von Samstag, 30. Juni auf Sonntag, 1. Juli 2007 statt. www.wandernacht.ch
Weitere Termine finden Sie auf der Websitewww.hepa.ch
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