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SEPTEMBER 2006 HEPA MOMATSMAILING

Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz


September 2006

Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz Monatsmailing

Untenstehend sehen Sie das HEPA Monatsmailing mit dem unsere Netzwerkmitglieder und 550 weitere Interessierte am Thema Gesundheit und Bewegung über Aktuelles aus der gesundheitswirksamen Sport- und Bewegungsförderung informiert werden.

Wir freuen uns, Sie auf dem neusten Stand zu halten.

Netzwerk:

100. Netzwerkmitglied

Die Netzwerkleitung freut sich sehr, die Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt als 100. Mitglied des Netzwerks Gesundheit und Bewegung Schweiz begrüssen zu dürfen. Eine Medienmitteilung dazu erscheint in den nächsten Tagen.

Herbsttagung Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz

Die Herbsttagung des Netzwerks Gesundheit und Bewegung Schweiz findet am 31. Oktober 2006 in
Magglingen statt. Die Netzwerkmitglieder sind herzlich dazu eingeladen und werden die Tagungsunterlagen in den nächsten Tagen per Post erhalten.

Aktuelles:

Magazine "Focus", Nr. 28 / Gesundheitsförderung im Kanton:
Die Zürcher Bewegung

Schwerpunkt dieser Ausgabe bilden kantonale Aktivitäten: Zürich will seine Bevölkerung mit einer gross angelegten Kampagne zu mehr Bewegung, gesunder Ernährung und Entspannung im Alltag animieren.
Nach zwei Jahren zieht die Projektleitung Bilanz. / „Prävention der gesundheitsschädigenden Folgen von Arbeitslosigkeit bei Menschen über 50“ ist nicht nur thematisch eine Premiere: Erstmals arbeiten Einrichtungen aus sechs Westschweizer Kantonen in einem Gesundheitsförderungsprojekt zusammen. / Feinstaubbelastung, Ozonspitzen und Hitzewellen haben im Kanton Tessin zur Gründung der Einsatzgruppe „Gesundheit und Umwelt“ geführt. www.gesundheitsfoerderung.ch

Innovative Projekte:

Gesundheitsförderung Schweiz hat per 1. September 2006 für innovative Projekte einen Finanzierungspool geschaffen. Für den Bereich der Innovativen Projekte stehen jährlich CHF 1,5 Millionen zur Verfügung. Gesuche können von sämtlichen privat- oder öffentlich-rechtlichen Organisationen eingereicht werden. Einzelpersonen können ausnahmsweise ein Gesuch einreichen, wenn sie mit weiteren Organisationen genügend vernetzt sind. www.gesundheitsfoerderung.ch

Observatorium „Sport und Bewegung Schweiz“:

Das Observatorium „Sport und Bewegung Schweiz“ sammelt, analysiert und publiziert Daten zu wichtigen Aspekten der Entwicklung von Sport und körperlicher Bewegung in der Schweiz. Grundlage der Arbeit bildet das „Konzept des Bundesrates für eine Sportpolitik in der Schweiz“. Das Observatorium liefert einen Beitrag zur Beurteilung der Leistungen der Sportpolitik und der Entwicklung des Schweizer Sports, indem es Daten zu wichtigen Bereichen zusammenträgt und in Form von einfach nachvollziehbaren laufend aktualisierten Indikatoren sowie weiterführenden Vertiefungsstudien aufbereitet. www.sportobs.ch

Bewegungsförderung in den Schulen - Der neue Bewegungstest von feelok:

Mit dem neuen Bewegungstest setzen sich die jungen Menschen mit dem eigenen Bewegungsverhalten auseinander. Sie können dazu ihre Ergebnisse mit jenen der anderen beantwortenden Jugendlichen vergleichen und haben so die Möglichkeit, sie zu speichern: bei der wiederholten Verwendung des Tests können Sie den Verlauf ihres Bewegungsverhaltens während einer bestimmten Zeitperiode graphisch darstellen. Da alle Daten gespeichert werden, besteht für die Fachpersonen die Möglichkeit zu erfahren, für welche sportliche Tätigkeiten sich die jungen feelok-Besucher/innen interessieren, wie viele als aktiv eingestuft werden können und wie sich die Übergewichtproblematik bei den Beantwortenden entwickelt. www.feelok.ch

Die Zukunft von Suisse Balance:

Suisse Balance, die Ernährungsbewegung vom Bundesamt für Gesundheit und von Gesundheitsförderung Schweiz zur Verbesserung der Körpergewichtssituation in der Schweiz, wird nach der Konsolidierungsphase 2005/2006 zurzeit in eine mehrjährige Umsetzungsphase geleitet. Eingebettet in die übergeordneten Strategien seiner Trägerschaft – das „Massnahmenpaket Ernährung und Bewegung“ des Bundesamtes für Gesundheit einerseits und das Programm „Gesundes Körpergewicht“ von Gesundheitsförderung Schweiz andererseits – bildet das nationale Programm Suisse Balance weiterhin und voraussichtlich bis 2010 deren gemeinsame Aktionsplattform. Haupttätigkeiten dieser Aktionsplattform sind: In Zusammenarbeit mit Partnern bestehende Projekte validieren und auf ihre Multiplikation vorbereiten; Innovative Ansätze bezüglich ihrer Umsetzbarkeit, ihrer Wirkung und ihrer Multiplizierbarkeit prüfen. Hauptzielgruppen für die daraus entstehenden Modellprojekte sind Kinder und Jugendliche im Alter von 0-20 Jahren. Detaillierte Informationen zu Projekten und zum Evaluationsbericht (Pilotphase 2002-2005) unter www.suissebalance.ch

SV Schweiz: „Balanced Lifestyle“:

Seit Ende August 2006 werden von SV Schweiz unter dem Motto „Balanced Lifestyle“ ausgewogene
fit@work-Gerichte und fitSnack (Zwischenmahlzeiten) mit viel Geschmack und wenig Kalorien angeboten. Auf der Website können sich Interessierte über die Initiativen von SV Schweiz im Bereich Balanced Lifestyle (gesunde Ernährung, richtiges Mass an körperlicher Betätigung) informieren. Ab Herbst bietet SV Schweiz in Schweizer Schulen (Fachhochschulen, Universitäten, Berufsschulen usw.) mit dem Label fit@school eine gesunde ausgewogene Verpflegungsalternative an, die den Essgewohnheiten und dem modernen Lebensstil der Jugendlichen entspricht. Ausserdem werden Jugendliche dazu motiviert, deutlicher auf einen gesundheitsfördernden Lebensstil und besonders auf ausgewogene Ernährung zu achten. www.sv-group.ch

Viel Herzblut für die Gesundheit:

Das Thema Gesundheit in andere Politik- und Themenbereiche einfliessen lassen, oder kurz: Advocacy for health (anwaltschaftliches Eintreten für die Gesundheit) – das war von Anfang an eines der Ziele des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG). Mit einigem Erfolg: Bis heute sind beispielsweise gemeinsam mit der Landwirtschaft, im Mobilitätsbereich und Tourismus oder mit Bildungsinstitutionen zahlreiche
Projekte realisiert worden. www.apug.ch

Herzgesund in die zweite Lebenshälfte:

Der neue Ratgeber der Schweizerischen Herzstiftung bietet leicht verständliche Informationen zu Risikofaktoren für Herz und Kreislauf sowie zahlreiche praktische Tipps, wie diese im Alltag vorgebeugt werden können. Im Anhang finden Sie Kurzbeschreibungen der häufigsten Krankheiten sowie Empfehlungen für das richtige Verhalten im Notfall. www.swissheart.ch
Bewegungsförderung durch Jogging und Walking:

Der Lauf- und Walkingboom in der Schweiz ist ungebrochen. Hunderttausende Frauen und Männer laufen, joggen oder walken regelmässig. Hier finden Sie mehr Informationen: Helsana swiss running walking trail / Online Laufguide 2006 / Allez Hop Bewegungsangebote / Lauftreff Cityrunning

Vitaparcours des Monats: Le Revers in Champex (VS)

Jeden Monat kürt die Projektleitung der Stiftung Vita Parcours einen „Vita Parcours des Monats“. Am wunderschönen Lac de Champex gelegen erfüllt dieser Vita Parcours das Bewegungs- und Fitnessbedürfnis von Einheimischen und Touristen. Mehr Informationen www.vitaparcours.ch

Rückblick:

Second annual meeting of HEPA Europe

The meeting from 14 to 16 June 2006 organized by the Urho Kekkonen (UKK) Institute for Health Promotion Research, Finland, was attended by 39 participants from 16 countries. On the one hand, the meeting was convened to review and discuss recent, relevant international developments and experiences and national approaches with regard to physical activity promotion as well as aspects of monitoring and epidemiology. On the other hand, progress made in the first year of the existence of HEPA Europe was reviewed. www.euro.who.int/hepa

Schweiz. bewegt-Sporttag vom 3.9.2006:

Am 3. September 2006 trafen sich auf den Sportanlagen in Magglingen 150 Vertreterinnen und Vertreter der Siegergemeinden von schweiz.bewegt zum 1. schweiz.bewegt-Sporttag. Im Medienbericht erfahren Sie mehr zum Sporttag und zu den teilnehmenden Gemeinden www.schweizbewegt.ch

„Ein grosses Integrationspotenzial liegt auf der Strasse!“

Das am 1. September in Basel von Daniel Sauter und Marco Hüttenmoser vorgestellte Forschungsprojekt „Integrationspotenziale im öffentlichen Raum urbaner Wohnquartiere“ zeigt auf, dass ein grosses Integrationspotenzial im wörtlichen Sinne „ auf der Strasse liegt“ und kostengünstig aktiviert werden könnte. Attraktive und gut zugängliche Strassenräume tragen dazu bei, dass sich deren AnwohnerInnen sicherer und integrierter fühlen, die Nachbarschaftskontakte intensiver werden und der öffentlichen Raum häufiger für Begegnung und Bewegung genutzt wird. www.kindundumwelt.ch

1. Parlamentariertagung Sport in Magglingen:

Die Parlamentariertagung Sport am 8. September 2006 versammelte nationale und kantonale Parlamentarierinnen und Parlamentarier, für den Sport verantwortliche Regierungsräte sowie Sportamtchefs auf kantonaler Ebene. Die Tagung in Magglingen soll in Zukunft regelmässig stattfinden und dem Austausch sowie der Koordination aktueller sportpolitischer Fragestellungen dienen. www.baspo.ch

Ergebnisse der EU-Kommission zum Thema „gesunde Ernährung und körperliche Bewegung“

Die EU-Kommission stellte am 11. September 2006 die Ergebnisse einer öffentlichen Anhörung vor, bei der es um die Frage der Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung ging, mit Schwerpunkt auf der Vorbeugung gegen Übergewicht, Fettleibigkeit und chronische Krankheiten. Angesichts von derzeit ca. 14 Millionen übergewichtigen Kindern in Europa – darunter über 3 Millionen fettleibige – stehen wir vor einem vordringlichen Gesundheitsproblem, das ein koordiniertes Vorgehen auf EU-Ebene sowie innerhalb der
Mitgliedstaaten erfordert. http://europa.eu

Preisverleihung „Prix Velo für velofreundliche Betriebe 2006“ :

An der Preisverleihung vom 19. September 2006 wurden vier Betriebe mit dem „PRIX VELO für velofreundliche Betriebe“ ausgezeichnet. Der Preis für vorbildliche Veloförderung wird an Arbeitgeber vergeben, welche das Velofahren bei ihren Mitarbeitenden auf dem Weg zur Arbeit und/oder für Geschäftsfahrten fördern. Das Preisausschreiben wurde mit Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz, velosuisse und der Velopa AG durchgeführt. Mit ihm will die IG Velo velofreundliche Betriebe belohnen und andere anspornen, sich ebenfalls für das Velo zu engagieren.
www.prixvelo.ch

Siebter internationaler Weltherztag vom 24. September 2006:

Hunderte interessierter Passanten, unzählige Fragen an die Herzspezialisten, Impulse für ein herzgesünderes Leben durch prominente Persönlichkeiten wie Birgit Steinegger, Mister Schweiz Miguel San Juan und André Hédiger (Bürgermeister von Genf) sowie 21'400 verteilte Birnen – dies ist die Bilanz der Herzaktion „Was die Birne mit dem Herz zu tun hat“ der Schweizerischen Herzstiftung, die am 21. September 2006 in den Bahnhöfen Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, St. Gallen und Zürich durchgeführt wurde. www.swissheart.ch
Bildung:

Marketing im Gesundheitswesen


Vom 26. Oktober bis 28. Oktober 2006 findet an der Universität Bern das Kursangebot „Marketing im Gesundheitswesen“ statt. Die Teilnehmenden lernen die theoretischen Grundlagen, d. h. die wesentlichen Grundbegriffe, Modelle und Methoden des Marketings kennen und vertiefen ihr Verständnis anhand von Beispielen aus Konsumgüter- und Dienstleistungssektoren im Lehrgespräch. Die Anwendung der Marketinglehre im konkreten Branchenumfeld des Gesundheitswesens wird anhand von Praxisbeispielen und Fallstudien erläutert und geübt. Das Ziel ist es die Teilnehmenden zu befähigen, in realen Situationen den Bezug
zur relevanten Theorie herzustellen, selbstständig Analysen von Marketingsituationen vorzunehmen sowie konzeptionelle Vorgaben für neue Angebote auszuarbeiten und zweckmässige Marketingaktionen vorzuschlagen. www.ndsmig.ch

Fachtagung „Balancieren im Lehrberuf“:

Die Ansprüche im Lehrberuf sind so vielfältig wie widersprüchlich. Wer den Auftrag erfüllen und dabei gesund bleiben will, muss gut balancieren können: zwischen der Komplexität der eigenen und fremden Ansprüche und der vereinfachenden Konzentration auf das gerade Wichtige, zwischen Vermeiden von Misserfolg und optimistischer Erfolgserwartung, zwischen Beheben von Defiziten und Entwickeln von Stärken, zwischen Befolgen von Regeln und erfinderischer Improvisation, zwischen Sache und Beziehung, zwischen
Auftragserfüllung und Selbstsorge. Die Fachtagung am 8./9. Dezember 2006 in Bern beleuchtet diesen Balanceakt in all seinen Facetten.
www.gesunde-schulen.ch
NDK Bewegungs- und Sporttherapie „Orthopädie/Rheumatologie/Neurologie/Traumatologie
Im Anschluss an den NDK Bewegungs- und Sporttherapie mit Spezialisierung „Innere Erkrankungen" startet im Februar 2007 erstmals der einjährige und berufsbegleitende Nachdiplomkurs mit Spezialisierung „Orthopädie / Rheumatologie / Neurologie / Traumatologie". Das Weiterbildungsangebot vermittelt theoretische und
praktische Grundlagen für bewegungstherapeutische Interventionen bei Patienten mit orthopädischen, rheumatologischen, neurologischen und traumatologischen Erkrankungen in der stationären und ambulanten
Rehabilitation sowie in der Sekundärprophylaxe. www.baspo.ch

Veranstaltungen:

Nationale Konferenz zur Gesundheitsverträglichkeitsprüfung

Der Kanton Tessin, equiterre und Gesundheitsförderung Schweiz haben sich für die „Plattform Gesundheitsverträglichkeitsprüfung (GVP) zusammengeschlossen. Sie werden dabei aktiv von den Kantonen Genf und Jura unterstützt. Beim Projekt geht es darum, die Möglichkeiten der GVP als Instrument bei der politischen Entscheidungsfindung darzulegen, namentlich in Bezug auf die gegenwärtig grösste Herausforderung, die gesundheitlich Chancengleichheit. Die erste Konferenz zur GVP findet am 6. Dezember 2006 in Lugano statt.
www.impactsante.ch

Fitness- und Gesundheitsforum 2007:

Zum dritten Mal in Folge findet am 6. Januar 2007 das Swiss Snow Walking Event in Arosa statt. Am 4. und 5. Januar 2007 wird wiederum ein Fitness- und Gesundheitsforum rund um das Thema Nordic
Walking stattfinden. Hier werden sowohl aus sportmedizinischer und sportwissenschaftlicher Sicht als auch aus der Sicht des Nordic Walking Profis wichtige Informationen zu dieser jungen Sportart vermittelt. www.swisssnowwalking.ch

9. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz 2007:

Immer im Januar lädt Gesundheitsförderung Schweiz zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein. Die NationaleGesundheitsförderungs-Konferenz ist ein geschätzter Treffpunkt von Fachleuten aus Wissenschaft und Politik. Die nächste Konferenz zum Thema „Zusammenarbeit erfolgreich gestalten“ findet am 25. und 26. Januar 2007 in Zug statt. Voranmeldung online www.gesundheitsfoerderung.ch

Agenda:

Beim Detektivspiel Kwiz.ch entdecken Familien am 30. September oder 1. Oktober 2006 auf einer einmaligen Spur-Tour die Stadt Zürich.

Die 64. Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung OLMA findet vom 12. bis 22. Oktober 2006 in St. Gallen statt. An der Sonderschau des Eidg. Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) "VBS – wir bewegen. Mit Sicherheit." werden die drei Departementsbereiche, darunter auch das Bundesamt für Sport (BASPO), vorgestellt.

Die Herbsttagung des Netzwerks Gesundheit und Bewegung Schweiz findet am Dienstag, 31. Oktober 2006 in Magglingen statt. Detaillierte Informationen ab Oktoberwww.hepa.ch/tagung

14. Jahreskonferenz der European Public Health Association (EUPHA) vom 16. bis 18. November 2006 in Montreux.

Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz
HEPA
Geschäftsstelle
Bundesamt für Sport BASPO
Sportpolitische Geschäfte
2532 Magglingen
Telefon 032 327 61 23
Telefax 032 327 61 99

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November 2006 HEPA Monatsmailing | Thementag Breitequartier Basel